
Zunächst sind alle grünen Pflanzen und alles was grün ist, giftig. Deshalb empfiehlt es sich, möglichst nur im Winter in den Wald zu gehen, weil dass ist weniger gefährlich, als im Frühling.
Neben den grünen Pflanzen sind viele Pilze auch extrem giftig. Vor allem alle Pilze die in der Reife ihre Sporen verbreiten. Pilze wachsen im Wald, geht also nicht in der Pilzzeit in den Wald.
Dann sollte man Nachts nicht in den Wald gehen, weil da das Ho’Uht einen bestimmt erwischt. Wenn man die leuchtenden Zähne des Monsters sieht, dann ist es meist schon zu spät, weil hat es erstmal Witterung aufgenommen, dann fühlt man sich so, als würde man schon vorverdaut werden.
Mit dem Ho’Uht einhergehen riesige braune Haufen, und seit dem das Hu’Uht aufgrund der Besiedelung mehr Nahrungsvielfalt hat, können es auch mal braune Schlieren sein. Die Ausscheidungen des Ho’Uht können durchaus gestaltliche und / oder geruchsmäßige Ausmaße annehmen, die für den Menschen eher gesundheitsschädlich wirken können. Es soll sich schon mal jemand an einem braunen Haufen den Zeh gebrochen haben und danach am Gestank erstickt sein. Aber dies konnte bisher nicht bestätigt werden.
Es sollen schon Wanderer von fliegenden silbernen Tabakdosen, die grundsätzlich nach dem Aufbölken des Ho’Uht auftreten können, schwer getroffen worden sein. Also Vorsicht vor dem Silberstreifen am Horizont, es könnte auch eine fliegende silberne Tabakdose sein und so eine kann auch mal ins Auge gehen, wenn man sich nicht duckt.
Als wären die Uth nicht schon schlimm genug, die Priesterinnen sind noch viel schlimmer. Der Wald ist nicht sicher, weil dort kann man die Uth vermehrt vorfinden. Am Besten versucht man ihnen nicht über den Weg zu laufen und wenn doch, dann sollte man immer etwas Gelbes dabei haben, was man ihnen schenken kann. Willige niemals in ein Duell mit einem UthKrieger ein.
Der Besitz von gelben Dingen ist schwierig. Die Uthpriesterinnen sind ganz scharf auf alles was gelb ist. Vor allem die Federn des Do’Iht (gelber Vogel) sind sehr beliebt und vermehrt im Wald zu finden. Gerüchte zur Folge sollen sie magisch sein. Und auch die gelben Eier des Gelben Vogels, der die meiste Zeit im Jahr braun zu sein scheint, sind überaus beliebt, aber wehe man beschädigt Eines. Die Rache der Uthpriesterin wird grausam sein.
Steine sind auch gefährlich, die sind vor allem auch im Wald anzutreffen. Wenn Uth in der Nähe sind, können Steine auch gerne mal fliegen oder rollen. Da sollte man besser nicht in die Quere kommen. Steine sind sehr gefährlich.
Oft werden ahnungslose Wanderer von sehr irreführenden Geräuschen kopulierender Uth in den Wald gelockt. Vorallem in der Nähe des Liebesbaumes empfiehlt es sich nicht irgendwelcher seltsamen Geräusche nachzugehen. Der Liebesbaum steht im Wald, also geht da nicht hin.
Gerüchte machen immer mehr die Runde, dass es angeblich einen kannibalistischen UthStamm geben soll. Bisher konnte nicht bestätigt werden, das Uth tatsächlich Menschenfleisch zu sich genommen haben, dies war bisher augenscheinlich nur dem Ho’Uht vorbehalten.
Grenze zur Ewigkeit liegt auch im Wald, also geht da besser nicht hin. Man kann immer noch nicht genau sagen, was die mit dir machen, wenn sie dich erwischen, also bleibt da weg.
Am Grenzstein zur Ewigkeit kann es im Winter immer mal wieder zu Gelbem Schnee kommen. Merke: Esst nie gelben Schnee im Wald! Auch nicht außerhalb vom Wald!
Der Hurenmörder soll sich immer noch im Wald herum treiben, nachdem bei einer langatmigen Gerichtsverhandlung nicht genau ergründet werden konnte, wer nun tatsächlich der Hurenmörder war, ist es möglich, dass der Hurenmörder immer noch durch die Wälder von Primum streift.
Der Nicht Dr. Lebertran soll Gerüchten zu Folge sich im Wald herumtreiben und seine eher unethischen Forschungen weiter betreiben.
Es soll einen Magier geben, der angeblich Portale auf Primum erschaffen hat. Keiner weiß wo sich diese Portale befinden. Aber oft ist es so, dass wenn einer in den Wald geht, er nicht zurückkommt. Da ist es doch naheliegend, dass es bestimmt die Portale sein müssen.
Geht nicht in den Wald, da gibt es nichts zu Saufen.
Und im Wald gibt es auch keine Huren, die gehen da nicht hin, weil sie Angst vor dem Hurenmörder haben, also warum dann nicht einfach in der Feuchten Hütte bleiben.
Aber in der Feuchten Hütte ist die Pandora und die ist ganz schön seltsam. Sie spricht manchmal in fremden Zungen und sagt einem komische Dinge, bei denen es einem die Eingeweide im Bauch herum dreht. Aber das ist kein Grund deswegen in den Wald zugehen.
Und der Hafen ist auch keine Option, weil im Hafenbecken wohnt ein Kraken und dieser Kraken soll nunmehr nur noch 19 Arme haben. Also 19 Gründe nicht ins Hafenbecken zu springen.
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